SFB009 – Präsident Rüssel und der Chor der Nebengeräusche

Moin, Freunde der erdigen Unterhaltung, es ist mal wieder soweit. Ein kleines Statusupdate. Durch den Nebel im Gehirn berichtet der Präsident über doch nicht verwesende Tiere, Gemüse und den Angriff der Natur. Gute Unterhaltung!

 

—– Edit 10.06.2017 —–

Mist, in meiner erkältungsbedingten Umnachtung habe ich natürlich das Bild der Orchidee vergessen:

 

 

 

1 Kommentar zu SFB009 – Präsident Rüssel und der Chor der Nebengeräusche

  1. Mein Pharao!

    Wundervoll, wieder ein Lebenszeichen zu hören!

    Zu deinen Sonnenblumen: Sie werden groß, sie werden leuchtend – gelb….und bringen evt gar nichts für die Bienen und co. Liegt evt. daran, dass die Sonnenblumen ziemlich in Mode sind als Tischdeko etc. seit einer geraumen Weile, was die Kundschaft aber stört sind die Pollen, die da so raus rieseln. Also haben Händler und Züchter als Reaktion darauf angefangen, eine “Schnittfeste” Sorte als Saatgut anzubieten. Sieht weiter hübsch aus, ist aber leider komplett nutzlos für die fleißigen Insekten, die halt trotzdem viel Zeit und Kraft aufwenden können, da Nahrung zu finden. Ich weiß dass das jetzt nicht unbedingt geplant war was da so wuchert, aber falls Sonnenblumen mal auf dem Plan stehen: Augen auf bei der Saatgutbeschaffung!

    Meisen hatten wir auch im Rolladenkasten (allerdings wurde bei uns kein Kollateralschaden angerichtet), war wirklich faszinierend den Eltern zuzuschauen wie sie da -trotz unserer Anwesenheit ab und an- emsig Fließbandfütterung vorgenommen haben. Eines der Jungtiere ist nicht durchgekommen, die Eltern sind da aber wohl recht reinlich was das Nest angeht denn sie haben das verstorbene selbst aus der Behausung entfernt. Hier war es so ähnlich wie bei dir: auf einmal waren sie alle weg und es kehrte Ruhe ein (und süßlich-faulig riecht es auch nicht aus dem Kasten).

    An unseren Nupsies waren irgendwelche Wespenarten interessiert… zum Glück nicht sehr lange o.O

    Was den Spinat angeht: Wenn er blüht, stellt man die Ernte i.d.R. ein, weil er von da an bitter schmeckt.

    Grüße aus der Bretzenheimer Kolonie! o/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*