Ein eigener Garten

….tja, das wäre schon was. Für mich würde ein Nutzgarten reichen, meine Frau wünscht sich aber auch einen Erholungsteil. Na gut, ein Kompromiss mit dem ich sehr gut leben kann.

Aber gerade hier in der Stadt ist es gar nicht so einfach, einen bezahlbaren und vernünftigen Garten zu finden.
Ich habe 5 Kleingartenvereine, die alle auf ihren Websites Kontaktformulare und Emailadressen stehen hatten, angeschrieben, sie mögen mir bitte Infomaterial/Preisliste usw. zusenden. Ein Verein hat mir geantwortet und mir ein Mitgliedschaftsantragsformular geschickt: darin soll ich u.a. Auskunft über meinen Beruf machen, es wird gefragt, ob ich verheiratet bin oder nicht (nicht nach dem Familienstand, sondern nur, ob verheiratet!), nach der Anzahl der Kinder und deren Alter. Das ist auf negative Art und Weise sehr beeindruckend! Außerdem würden bis zu 5000€ fällig, um die Gartenlaube, die auf der Parzelle steht, zu kaufen. Danke, ich verzichte.

Ansonsten ist bei Grundstückspreisen von um die 500€/qm wohl vorerst nicht an einen stadtnahen Garten zu denken. Schade. Dann bleibt Balkonistan eben klein und beschaulich.

 

 

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