Selbermach: Rasiercreme

Den Beitrag beginne mich mal mit einem dicken Dankeschön: Die wundervolle @Delanji unterstützte mich mit Dingen aus meinem Amazon-Kistchen. Besucht ihre Seite delanjiplush.de und folgt ihrem Twitteraccount @Delanji, wenn ihr keine Pfeifen seid! Unter anderem schenkte Sie mir Sheabutter, die ich für ein weiteres Selbermach-Rezept verwenden will. Für Rasiercreme. Passt zeitlich auch ganz gut, mein Industrierasierschaum ist nämlich leer.

Die folgenden Zutaten habe ich im Wasserbad bei ca. 60°C aufgeschmolzen und vermischt:

  • ca. 50g Kokosöl
  • ca. 50g Sheabutter
  • ca. 40g Olivenöl
  • ca. 1 EL Flüssigseife
  • 5 Tropfen Teebaumöl

Danach für 20 Minuten ins Gefrierfach, damit es andickt und mit dem Handmixer meiner Frau, der immer so lecker nach Vanillekipferl riecht, zu einer Creme aufgeschlagen.

Und direkt getestet. Bin ja neugierig und ungeduldig. Beim eincremen bildet sich ein wohlschmeckender Schmierfilm auf der Haut (die Fette schmelzen ja…). Den habe ich 2 Minuten einwirken  lassen und dann nochmal nachgecremt. Der Schmierfilm lässt die Klingen sehr angenehm und tief über die Haut gleiten, gefühlt tiefer als es mit herkömmlichem Rasiergel möglich ist. Auch bei langen Bart-/Koteletten-Haaren klappt das abrasieren so problemlos. Und die Haut bleibt auch nach der Rasur angenehm entspannt, rötet sich nicht und spannt nicht. Läuft also!

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