Tomaten

Wer den Artikel über Paprika gelesen hat, der weiß, wie ich an meine Pflanzen kam. Durch emotionsgesteuerte Einkäufe. So kam ich im Grunde genommen auch an die erste Tomatenpflanze (beim Kauf der Paprika erstand ich eine Zucchinipflanze, die ich gegen eine Tomate eintauschte. Ein wirklich wirklich schöner Tag!).

Die Tomatenpflanze bekam schnell einen eigenen Topf und einen Platz neben den Paprika (morgens sonnig, sonst halbschattig) und mäßig Wasser. Ob das sein muss oder ein Mythos/anerzogen ist, weiß ich nicht, aber Tomaten gieße ich nur unten auf der Erde, kein Wasser von Oben auf die Pflanze. (Wer da mehr zu weiß, schreibe mir bitte 🙂 )

Vor ca. 2 Wochen bekam ich dann drei weitere Tomatenpflanzen geschenkt, die bei der Besitzerin nicht so recht gedeihen wollten: sie hatte sie zu viel gegossen! Bitte, tut euren Tomaten keinen Sumpf an. Ich hab sie dann umgesetzt aus dem Feuchtbiotop in einen Blumenkasten und nach ca. 5 Tagen dann beschnitten.

Ausgegeizt habe ich die Tomaten wie die Paprika auch, nur intensiver (hier wachsen die Triebe schneller nach). Ein weiteres Feature der abgeknipsten Tomatentriebe: sie ziehen im Wasser schnell wurzeln und bilden somit Ableger. Doch dazu später mehr in einem eigenen Artikel.

Nun stehen die Tomaten in voller Blüte, die ersten grünen Früchte sind bereits zu sehen. Es bleibt spannend (unter anderem weil ich nicht weiß, was für Sorten das eigentlich sind).


Balkonstan werde groß.

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